Diego Velázquez (1599–1660): Maler des Königs

Ein virtuoses Reiterbildnis des spanischen Königs Philipps IV. verschaffte dem damals erst 24-jährigen, in Andalusien geborenen Diego Velázquez den Titel „Maler des Königs“. Er gilt auch heute noch als einer der größten Porträtisten aller Zeiten. Eines seiner schönsten Kinderporträts ist „Prinz Baltasar Carlos zu Pferde“, das im „Museo del Prado“ in Madrid und auf der Titelseite dieses Heftes zu bewundern ist.

Félix Edouard Vallotton (1865–1925): Der Einzelgänger

Das Titelbild dieser Ausgabe – im Original „Enfant jouant au ballon“ oder „Le ballon“ – ist von dem französischen Maler, Grafiker und Schriftsteller Félix Edouard Vallotton. Das Gemälde des gebürtigen Schweizers ziert heute das Musée d`Orsay in Paris.

Aristide Maillol (1861–1944): In subtiler Harmonie

Das Gemälde auf der Titelseite dieser Ausgabe stammt von dem französischen Maler Aristide Joseph Bonaventure Maillol. Nicht lange nach dessen Fertigstellung ließ seine Sehkraft nach, was ihn veranlasste, sich von der Malerei abzuwenden und sich der Bildhauerei zu widmen.

Ford Madox Brown (1821–1893): Natur als Vision

Die Titelgemälde dieser Ausgabe stammt vom englischen Künstler Ford Madox Brown. Er ist ein wichtiger Vertreter des Präraffaelismus – einer in Kontinentaleuropa noch wenig bekannten Kunstrichtung.

Claude Monet (1840–1926): Fänger des Sonnenlichts

Das Gemälde „Jean Monet auf seinem Schaukelpferd“ ist ein bekanntes Gemälde des Vaters Claude Monet. Der französische Maler gilt als einer der bedeutendsten Impressionisten. Sein Bild „Impression, Sonnenaufgang“ von Le Havre gab der Kunstrichtung ihren Namen.

Joshua Reynolds (1723–1792)
Ein neuer Blick auf Kinder

„Miss Crewe“, das Porträt der etwa sieben Jahre alten France Crewe in freier Winterlandschaft, verzaubert jeden Betrachter. Dieser vom englischen Maler Joshua Reynolds geprägte Bildnistyp setzte sich als neuer Blick auf die Kindheit in ganz Europa durch.
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