Fremdkörperingestion

Wann gelten verschluckte Gegenstände als gefährlich?

Rolf Behrens

Die akzidentelle, gelegentlich auch bewusste Ingestion von Fremdkörpern in den oberen Gastrointestinaltrakt ist ein uraltes Phänomen, das im kinderärztlichen Alltag dennoch immer wieder neue Fragen aufwirft. Gegenstand der Unsicherheit sind diejenigen 1–10% aller Fremdkörper, die entweder groß, spitz oder potenziell gefährlich sind, im Ösophagus stecken oder auch nach längerer Beobachtungszeit noch immer im Magen nachweisbar sind. Alle übrigen Fremdkörper passieren den Gastrointestinaltrakt in aller Regel völlig problemlos.

Springer Medizin Login

Wir freuen uns, dass Sie unsere Inhalte nutzen möchten. Bitte loggen Sie sich dazu ein:

Zum Login können Sie hier auch Ihr bisheriges Medizin-Online-Passwort oder Ihr CME.springer-Passwort verwenden. Abonnenten des E-Papers der Ärzte Zeitung können sich hier ebenfalls einloggen.

Passwort vergessen?

Kein Problem! Hier können Sie ganz einfach Ihr Passwort anfordern. Oder schicken Sie uns eine E-Mail an: info@springer-medizin.de

Noch nicht registriert?

Unsere Seiten enthalten Fachartikel, News und Services, die ausschließlich für Ärzte bzw. medizinische Fachkreise bestimmt sind. Bitte registrieren Sie sich, um diese Inhalte nutzen zu können.

Haben Sie noch Fragen?
Dann schreiben sie uns eine E-Mail an info@springer-medizin.de