Aktuelles Heft
Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe der pädiatrie hautnah ist Sozialpädiatrie.
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Aktive CME-Module
Wissen um die Warnzeichen
Sven Bölte
Der Zeitpunkt der Diagnosestellung liegt beim frühkindlichen Autismus leider noch
immer selten vor dem 4. Lebensjahr – obgleich in den meisten Fällen schon ab dem
3. Geburtstag ein konkreter Diagnoseverdacht oder eine Diagnosestellung möglich ist.
Es existieren konkrete Warnzeichen, mit denen auch leichte Formen mit inkompletten
Symptomen erkannt werden können.
Diagnostik und Therapie in der pädiatrischen Praxis
Christian Steuber
Rein medizinisch gesehen ist die nicht-organische Harninkontinenz häufig harmloser Natur, die
Therapieindikation speist sich oft aus dem individuellem Leidensdruck der betroffenen Familien.
In diesem Spannungsfeld ist die oft sehr zeitintensive diagnostische und therapeutische Arbeit des in der
Praxis tätigen Kinderarztes angesiedelt.
Vom Symptom zum Syndrom
Peter Meinecke
Viele genetische Lehrbücher listen umfangreich Syndrome auf, bieten aber dem niedergelassenen Kinderarzt kaum eine Hilfestellung, wie er bei einem auffälligen Kind konkret vorgehen soll. Dieses CME-Modul geht den umgekehrten Weg vom Symptom zum Syndrom und bietet konkrete Hinweise zum Vorgehen bei Kindern mit muskulärer Hypotonie, auffälligen Körpermaßen, auffälligem Gesicht, auffälligem Genitalbefund, Adipositas und Entwicklungsverzögerung, Hirnfehlbildung, rezidivierendem Fieber und auffälliger Familiengeschichte .
Facetten eines Enzymmangels
Almuthe Hauer
Die Pharmakotherapie der juvenilen idiopathischen Arthritis besteht aus einer Kombination von entzündungshemmenden Substanzen, zu denen nicht steroidale Antirheumatika, systemische und intraartikulär zu applizierende Kortikosteroide, klassische Basistherapeutika, Immunssuppressiva und Biologika zählen. Bislang ist Etanercept das einzige in Deutschland zur Behandlung der polyartikulären Arthritis im Kindesalter ab vier Jahren zugelassene Biologikum.
Klassifizierung und Therapie-Empfehlungen
Hansjörg Cremer
Hämagiome treten in sehr unterschiedlichen Verlaufsformen auf, diese grenzen sich
stark in Häufigkeit und Entwicklung voneinander ab. Ersten Erfahrungsberichten zufolge
steht mit Propranolol eine neue Option zur Behandlung von Hämangiomen zur
Verfügung, die wesentlich besser geeignet ist als Kortikosteroide.
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