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Aktive CME-Module

Restless-Legs-Syndrom

Wenn Zappelbeine keine Ruhe finden

Bernhard Schlüter

In den letzten Jahren hat das Restless-Legs-Syndrom als „Volkskrankheit“ bei Erwachsenen – insbesondere bei den über 65-Jährigen – enorme Bedeutung erlangt. Auch in der Pädiatrie ist es aktuell, nicht zuletzt, weil Kinderärzte zunehmend mit besorgten Eltern konfrontiert werden, die wissen wollen, ob hinter den „unruhigen Beinen“ ihres Kindes ein Restless-Legs-Syndrom stecken könnte.

Bakterielle Endokarditis

Neue Empfehlungen zur Prophylaxe

Hans-Heiner Kramer

Bisher sahen die Leitlinien zur Vermeidung einer bakteriellen Endokarditis bei herzkranken Kindern prophylaktische Maßnahmen bei allen Risikopatienten vor. Diese Vorgaben wurden nun modifiziert und es werden nur noch wenige Patientengruppen bei planbaren Eingriffen vorbehandelt.

Palliativmedizin

Mit kleinen Füßen auf einem schweren Weg

Raymund Pothmann

Todkranken Kindern und ihren Angehörigen auf ihrem Weg zu helfen, ist das erklärte Ziel der Hospizbewegung, die inzwischen auch in Deutschland immer fester Fuß fasst. Doch trotz vieler Fortschritte mangelt es noch an spezialisierten Ärzten und Pflegekräften. Für eine adäquate Betreuung sind die physische Bedürfnisse und Schmerzkontrolle der erkrankten Kinder ebenso wichtig wie die psychische Begleitung der gesamten Familie.

Humangenetik

Vom Symptom zum Syndrom

Peter Meinecke

Viele genetische Lehrbücher listen umfangreich Syndrome auf, bieten aber dem niedergelassenen Kinderarzt kaum eine Hilfestellung, wie er bei einem auffälligen Kind konkret vorgehen soll. Dieses CME-Modul geht den umgekehrten Weg vom Symptom zum Syndrom und bietet konkrete Hinweise zum Vorgehen bei Kindern mit muskulärer Hypotonie, auffälligen Körpermaßen, auffälligem Gesicht, auffälligem Genitalbefund, Adipositas und Entwicklungsverzögerung, Hirnfehlbildung, rezidivierendem Fieber und auffälliger Familiengeschichte .

Histaminintoleranz

Facetten eines Enzymmangels

Almuthe Hauer

Die Pharmakotherapie der juvenilen idiopathischen Arthritis besteht aus einer Kombination von entzündungshemmenden Substanzen, zu denen nicht steroidale Antirheumatika, systemische und intraartikulär zu applizierende Kortikosteroide, klassische Basistherapeutika, Immunssuppressiva und Biologika zählen. Bislang ist Etanercept das einzige in Deutschland zur Behandlung der polyartikulären Arthritis im Kindesalter ab vier Jahren zugelassene Biologikum.

Enzymersatztherapie

Gentechnologie bei lyso somalen Speicherkrankheite

Elke Miebach

Jahrelang konnten Kinder mit lysosomalen Speichererkrankungen lediglich symp tomatisch und palliativ behandelt werden. Dank gen technologischer Fortschritte wurden in den vergangenen Jahren für eine zunehmende Anzahl dieser Erkrankungen kausale Therapiemöglichkeiten geschaffen. Vor allem seit der Zulassung der Enzymersatztherapie (EET) hat die Diagnostik lysosomaler Speichererkrankungen für die frühzeitige Einleitung der Therapie an Bedeutung gewonnen.

Hämangiome

Klassifizierung und Therapie-Empfehlungen

Hansjörg Cremer

Hämagiome treten in sehr unterschiedlichen Verlaufsformen auf, diese grenzen sich stark in Häufigkeit und Entwicklung voneinander ab. Ersten Erfahrungsberichten zufolge steht mit Propranolol eine neue Option zur Behandlung von Hämangiomen zur Verfügung, die wesentlich besser geeignet ist als Kortikosteroide.

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