CME-Archiv

Fremdkörperingestion: Wann gelten verschluckte Gegenstände als gefährlich?

Die akzidentelle, gelegentlich auch bewusste Ingestion von Fremdkörpern in den oberen Gastrointestinaltrakt ist ein uraltes Phänomen, das im kinderärztlichen Alltag dennoch immer wieder neue Fragen aufwirft. Gegenstand der Unsicherheit sind diejenigen 1–10% aller Fremdkörper, die entweder groß, spitz oder potenziell gefährlich sind, im Ösophagus stecken oder auch nach längerer Beobachtungszeit noch immer im Magen nachweisbar sind. Alle übrigen Fremdkörper passieren den Gastrointestinaltrakt in aller Regel völlig problemlos.

Antiinflammatorische Therapie und Biologika in der Pädiatrie: Behandlung der juvenilen idiopathischen Arthritis

Die Pharmakotherapie der juvenilen idiopathischen Arthritis besteht aus einer Kombination von entzündungshemmenden Substanzen, zu denen nicht steroidale Antirheumatika, systemische und intraartikulär zu applizierende Kortikosteroide, klassische Basistherapeutika, Immunssuppressiva und Biologika zählen. Bislang ist Etanercept das einzige in Deutschland zur Behandlung der polyartikulären Arthritis im Kindesalter ab vier Jahren zugelassene Biologikum.

Epilepsien im Kindes- und Jugendalter: Die häufigsten Formen sicher differenzieren

Bei einer Epilepsie ist es differenzialdiagnostisch häufig möglich, schon durch eine genaue Anamnese die Ausnahmezustände der Kinder einzuordnen und die Dringlichkeit einer weiterführenden Diagnostik zu beurteilen.
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